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Schonend. Geplant. Sicher.

Im ZAS entfernen wir Weisheitszähne sicher, geplant und möglichst schmerzarm. Mit moderner Diagnostik und schonenden Techniken klären wir frühzeitig, ob eine Entfernung nötig ist – und sorgen für einen ruhigen, kontrollierten Ablauf.
Erfahren Sie hier, wann Handeln sinnvoll ist und was Sie erwartet.

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ZAS Zahnmedizin am sünnhof behandlungsraum mit Stuhl

Warum Weisheitszähne oft Probleme machen

Die Weisheitszähne – auch als dritte Molaren bekannt – brechen bei den meisten Menschen zwischen dem 16. und 25. Lebensjahr durch. Anders als der Name vermuten lässt, bringen sie nicht immer Weisheit, oft nämlich nur Schmerzen. Da unser Kiefer im Laufe der Evolution kleiner geworden ist, können Weisheitszähne häufig nicht korrekt durchbrechen – es fehlt ihnen einfach der Platz. Sie bleiben teilweise im Kiefer stecken (retiniert), wachsen schief, kippen gegen andere Zähne oder führen zu Beschwerden.

Ein erfahrener Kieferchirurg berät Sie gerne und trifft mit Ihnen gemeinsam die Entscheidung, wie weiter vorgegangen wird. Leider ist oft eine vorsorgliche Entfernung unumgänglich, um das Entstehen von Entzündungen bis hin zu Eiterherden oder Zysten zu verhindern.

Müssen meine Weisheitszähne raus?

Was Sie wirklich wissen sollten.

Vielleicht haben Sie schon davon gehört – oder spüren selbst, dass hinten im Kiefer etwas „arbeitet“. Viele Menschen fühlen sich unsicher, wenn das Thema Weisheitszähne zur Sprache kommt. Brauche ich wirklich eine Operation? Wird das schmerzhaft? Und was ist, wenn ich nichts mache?

Wir im ZAS – Zahnmedizin am Sünnhof – möchten Ihnen diese Unsicherheiten nehmen. Schritt für Schritt.

Ein erfahrener Kieferchirurg berät Sie gerne und trifft mit Ihnen gemeinsam die Entscheidung, wie weiter vorgegangen wird. Leider ist oft eine vorsorgliche Entfernung unumgänglich, um das Entstehen von Entzündungen bis hin zu Eiterherden oder Zysten zu verhindern.

Warum Weisheitszähne Probleme machen können

Weisheitszähne sind die letzten Zähne, die durchbrechen – meist zwischen dem 16. und 25. Lebensjahr. Das Problem: Oft ist einfach kein Platz mehr im Kiefer. Dann können sie:

  • schräg wachsen,
  • gegen andere Zähne drücken,
  • unter dem Zahnfleisch feststecken,
  • Zysten, also gutartige Hohlräume, ausbilden.

Diese Situation kann langfristig zu Entzündungen, Schmerzen oder Zahnverschiebungen, im schlimmsten Fall auch zu Zahnverlusten, führen.

Aber: Nicht jeder Weisheitszahn muss entfernt werden. Deshalb ist eine genaue Untersuchung so wichtig.

Mögliche Situation Was das bedeuten kann
Der Weisheitszahn hat keinen Platz bzw. der Zahn wächst schräg oder liegt quer Der Zahn kann nicht richtig durchbrechen und kann ganz oder teilweise unter dem Zahnfleisch stecken bleiben. Dann kann der Zahn unmöglich gepflegt werden.
Der Weisheitszahn drückt gegen andere Zähne Der Weisheitszahn kann zu Verschiebungen der anderen Zähne oder Schäden an den Nachbarzähnen führen.
Der Weisheitszahn löst Entzündungen aus. Dadurch kommt es zu häufigem Anschwellen, Schmerzen oder Abszessen.
Vom Weisheitszahn geht eine Zyste aus Zysten sind gutartige Hohlräume im Knochen, die aber weitere Schäden verursachen können

Manchmal erkennt man all das erst auf einem Röntgenbild – auch wenn Sie (noch) keine Beschwerden haben. Daher ist eine Abklärung auch so wichtig!

Was Sie bei der Behandlung erwartet

Egal, ob einfache Entfernung oder chirurgischer Eingriff – alles beginnt mit einem aufklärenden Gespräch und einer genauen Diagnose. Danach besprechen wir gemeinsam den für Sie besten Weg.

Dr. Nemec erklaert patientin scan des gebisses

Zwei mögliche Varianten:

  1. Einfache Entfernung: 
Wenn der Zahn sichtbar ist und gerade Wurzeln hat, kann er unter lokaler Betäubung ganz normal gezogen werden. Schnell, schmerzarm, ohne großen Aufwand.

  2. Chirurgische Entfernung
: Bei komplizierter Lage (z. B. wenn der Zahn im Knochen steckt oder schief liegt), wird ein kleiner operativer Eingriff nötig. Dabei wird der Zahn schonend freigelegt und in mehreren Teilen entfernt – ebenfalls unter lokaler Betäubung.

Nach dem Eingriff wird die Wunde vernäht, bei Bedarf mit selbstauflösenden Fäden. Um die Beschwerden nach dem Eingriff zu reduzieren, raten wir zu einer PRF Einlage. PRF ist eine Form der Eigenblutbehandlung, die die Beschwerden nach dem Eingriff auf etwa die Hälfte reduziert und das Risiko entzündlicher Komplikationen ebenfalls verringert.

Einen Nachsorgetermin vereinbaren wir gleich mit Ihnen vor Ort.

ZAS schild eingang

Worauf ist nach der Weisheitszahnentfernung zu achten?

Es ist normal, dass Sie in den ersten Tagen etwas spüren – aber das meiste davon lässt sich gut lindern.

Mögliche Reaktionen

  • Schwellung der Wange

  • Leichte Schmerzen (gut mit Schmerzmitteln behandelbar)

  • Eingeschränkte Mundöffnung für einige Tage

  • Selten: kleine Blutergüsse oder Nachblutungen


Wir begleiten Sie nicht nur durch den Eingriff, sondern auch durch die Heilungsphase – mit verständlicher Anleitung, persönlicher Betreuung und auf Wunsch auch telefonisch.

Ihre Entscheidung beginnt mit Klarheit

Früh erkannt – einfach behandelt

Wenn Weisheitszähne Druck machen, das Zahnfleisch schmerzt oder ein Röntgenbild auffällig ist, sollten Sie handeln. Je früher, desto einfacher lässt sich der Zahn entfernen – besonders, bevor Entzündungen oder Verschiebungen auftreten.

Unser Versprechen im ZAS: Wir nehmen Ihre Sorgen ernst, erklären Ihnen verständlich jeden Schritt und sorgen dafür, dass Sie sich jederzeit sicher fühlen.

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FAQs zur Weisheitszahnentfernung in Wien

  • Muss jeder Weisheitszahn entfernt werden?

    Nein. Nur wenn Platzmangel, Fehlstellungen oder Beschwerden bestehen. Wenn alles passt – behalten wir den Zahn einfach im Auge.

  • Ist der Eingriff schmerzhaft?

    Dank moderner Lokalanästhesie spüren Sie während des Eingriffs keine Schmerzen. Auch danach sind Beschwerden meist mild und gut behandelbar. Durch den Einsatz neuer Methoden können die Beschwerden weiter reduziert werden.

  • Wie lange dauert die Heilung?

    Die meisten Menschen fühlen sich nach 7–10 Tagen wieder ganz normal. Die Schwellung klingt nach wenigen Tagen ab.

  • Was darf ich nach dem Eingriff essen?

    Weiches und kühles Essen wie Joghurt, Suppe oder Püree. Bitte vermeiden Sie in den ersten Tagen Heißes, Scharfes oder Krümeliges.

  • Zahlt meine Krankenkasse das?

    In der Regel ja – bei medizinischer Notwendigkeit übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Wir helfen Ihnen gerne mit den Formalitäten.

  • Was passiert, wenn ich nichts mache?


    Unbehandelte Weisheitszähne können zu Problemen führen – z. B. Entzündungen, Abszesse oder Schäden an Nachbarzähnen. Eine Kontrolle bringt Klarheit.

Jetzt Termin zur Kontrolle vereinbaren für Ihre Sicherheit


Haben Sie Schmerzen, Druckgefühl oder Unsicherheit wegen Ihrer Weisheitszähne? Lassen Sie es frühzeitig abklären. Bei ZAS Wien beraten wir Sie ehrlich, ruhig und individuell – und sagen Ihnen klar, ob eine Entfernung nötig ist oder nicht.

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Unsere Öffnungszeiten während der Feiertage

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Wir machen Winterpause und sind ab 07.01. wieder in der Praxis für Sie da.

In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine schöne, entspannte Zeit. Bei dringenden Anliegen wenden Sie sich bitte an die Universitätszahnklinik Wien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!